Freitag, 23. März 2012

Prometheus - Dunkle Zeichen


Ich bin ja mal gespannt wie ein Flitzebogen ob der Film (storytechnisch) was wird. Hier der neueste Trailer samt Space Jockey.


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Dienstag, 24. Januar 2012

Ezechiels Traum


Dry Bones from danDifelice on Vimeo.

1 Die Hand des Herrn legte sich auf mich und der Herr brachte mich im Geist hinaus und versetzte mich mitten in die Ebene. Sie war voll von Gebeinen.
2 Er führte mich ringsum an ihnen vorüber und ich sah sehr viele über die Ebene verstreut liegen; sie waren ganz ausgetrocknet.
3 Er fragte mich: Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden? Ich antwortete: Herr und Gott, das weißt nur du.
4 Da sagte er zu mir: Sprich als Prophet über diese Gebeine und sag zu ihnen: Ihr ausgetrockneten Gebeine, hört das Wort des Herrn!
5 So spricht Gott, der Herr, zu diesen Gebeinen: Ich selbst bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig.
6 Ich spanne Sehnen über euch und umgebe euch mit Fleisch; ich überziehe euch mit Haut und bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.
7 Da sprach ich als Prophet, wie mir befohlen war; und noch während ich redete, hörte ich auf einmal ein Geräusch: Die Gebeine rückten zusammen, Bein an Bein.
8 Und als ich hinsah, waren plötzlich Sehnen auf ihnen und Fleisch umgab sie und Haut überzog sie. Aber es war noch kein Geist in ihnen.
9 Da sagte er zu mir: Rede als Prophet zum Geist, rede, Menschensohn, sag zum Geist: So spricht Gott, der Herr: Geist, komm herbei von den vier Winden! Hauch diese Erschlagenen an, damit sie lebendig werden.
10 Da sprach ich als Prophet, wie er mir befohlen hatte, und es kam Geist in sie. Sie wurden lebendig und standen auf - ein großes, gewaltiges Heer.
(...)

(Hesekiel 37, 1-10)

Samstag, 31. Dezember 2011

Frohes neues Jahr

Computerstaat wünscht euch dort draußen ein frohes neues Jahr, lasst es ordentlich krachen.


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Hier noch ein Silvester-Goodie aus Malcolm mittendrin. Viel Spaß. :-)

Samstag, 24. Dezember 2011

1 Jahr Computerstaat

Es ist Heiligabend und Computerstaat ist nun ein 1 Jahr alt. Das muss gefeiert werden.



Ich wünsche euch allen dort draußen frohe Weihnachten und den Menschen einen Wohlgefallen.

Freitag, 23. Dezember 2011

Prometheus


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Der erste offizielle Trailer zu Ridley Scotts (Alien, Blade Runner) Alienfilm Prometheus.

Samstag, 19. November 2011

Wenn man Langeweile hat...


Tja, wenn man mal Langeweile hat, viel zu viel bei Wikipedia ist und blöde Ideen hat, kommt folgendes dabei heraus; Die Schlacht über Nürnberg.

Montag, 26. September 2011

Transhumanismus

Die Tage sah ich einen einstündigen Beitrag von arte Tracks über Transhumanismus, das Mooresches Gesetz und Technologische Singularität. Sehr schöner Beitrag wie ich finde. Auch wenn es die Mars Society und die Bio-Piraten nicht so raushauen.

Selbstbeschreibung:
(1): Ray Kurzweil: 1948-Never!
Bill Gates, ebenfalls kein unbeschriebenes Blatt in puncto technologische Intuition, nennt Kurzweil "den größten Futurologen seiner Zeit". Schon mit 14 schrieb das Informatikgenie sein erstes EDV-Programm, und mit 17 entwickelte er seinen ersten Computer. Viele IT-Erfindungen gehen auf ihn zurück, etwa die Flachbettscannertechnologie oder die Sprachsynthese. Auch das erste tastengesteuerte Computerinstrument, den Kurzweil-Synthesizer, hat er erfunden. Pink Floyd und David Bowie sollten dann auf diesem spielen.
Für Stevie Wonder entwickelte er sogar ein sprachgesteuertes Sondermodell. Kurzweil ist ein Visionär an der Schnittstelle von Soziologie, Wirtschaft und Wissenschaft. Laut Kurzweil wird der Mensch im Jahr 2045 mit einer dann weiter als er selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz fusionieren und die Ära des Transhumanismus beginnen. Über technische Implantate mit Gehirn-Computer-Schnittstellen oder Gentechnik wird dieser Homo S@piens die Leistungsfähigkeit seines Gehirns steigern und vielleicht sogar unsterblich werden.
Im kalifornischen Silicon Valley schaut "Tracks" im Computermuseum, im Microsoft-Forschungslabor und an der "Universität der Singularität", die Kurzweil im NASA-Forschungszentrum eingerichtet hat, denen über die Schulter, die dort schon heute die Weichen für den Menschen der Zukunft stellen.


(2): Aubrey de Grey: Tausend Jahre jung
Ein weiterer Theoretiker auf diesem Gebiet ist der mehrfach diplomierte Bioinformatiker und Biogerontologe Aubrey de Grey. Der bärtige Professor hält den Tod für kein unabwendbares Schicksal, sondern lediglich für eine Fehlprogrammierung des Körpers. In seiner bei San Francisco gelegenen "SENS Foundation" entwickelt der gebürtige Brite revolutionäre Strategien zur Bekämpfung des Alterns. Unter Zuhilfenahme von Genetik und Nanotechnologie will er den Alterungsprozess nicht nur aufhalten, sondern gar umkehren, um in Zukunft eine Lebensspanne von sage und schreibe eintausend Jahren zu erreichen.


(3): Biohacker: Genetik zum Selberbasteln
Wie die Computerhacker der 80er Jahre erobern sich die Biohacker ein der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbekanntes Terrain. Die Biohacker plädieren für eine Demokratisierung des Wissens und wollen die Biotechnologie aus den Elfenbeintürmen der großen Forschungsinstitute in ihre privaten Labore holen. In ihren Heimlaboren stehen Mikroskope, Computer, DNA-Extraktoren und Bakterienkulturen. Die meist selbstgebastelten Instrumente können mit der Leistungsfähigkeit professioneller Labore durchaus mithalten. Die Bio-Piraten wollen selbst Methoden erforschen, um Haarausfall zu stoppen und Krankheiten einzudämmen oder auch Computer entwickeln, die allein durch die Kraft von Gedanken gesteuert werden.


(4): Mars Society: Kurs auf den Roten Planeten
Weil es auf der Erde für den Menschen der Zukunft zu eng wird und Weltraumreisen für ihn kein Problem mehr sein werden, bereiten manche schon heute den Umzug auf den Mars vor. In der Wüste von Utah proben junge Wissenschaftler aus aller Welt in einem simulierten Mars-Habitat die Besiedlung anderer Planeten. Die von der NASA unterstützte Mars Society will diesen weiteren großen Schritt für die Menschheit bis 2030 gehen.


Hier geht´s zum Online-Video.

Freitag, 23. September 2011

Sonne, Mond und Sterne

Vor einiger Zeit schaute und las ich Berichte über unser (altes) Sonnensystem. Wir hatten höchstwahrscheinlich vor 4 Milliarden Jahren einmal zwei (oder auch mehrere) Monde, dies wäre aus den beiden verschiedenen Oberflächenhälften des Mondes zu erkennen (zu uns gekehrte und abgewendete Seite des Mondes). Also sind beide Objekte kollidiert, um den einen Mond zu formen wie wir ihn heute kennen. Die Materie des Mondes, bzw. der Monde wurden durch einen etwa marsgroßen Planeten, bzw. Objekt, aus der frühen Erde herausgerissen.
(mnn.com - Earth may have had 2 moons)


(Direktlink)

Zudem war unser Sonnensystem vermutlich ein Mehrfachsystem mit 2 oder 3 Sternen/Sonnen. Mit der Zeit haben sich diese durch ihre Schwerefelder gegenseitig beschleunigt und entfernten sich so voneinander.
(alpha-centauri - Was ist Sedna?)

Dienstag, 13. September 2011

Warum wir anderen Menschen helfen und schaden

Gestern Nacht sah ich eine interessante Sendung des ZDF-Nachtstudios. Dabei wird unter Anderem beleuchtet, dass wir Menschen sogar noch in der Moderne mit ganz alter "Software" ausgestattet sind, welche quasi denkt wir wären immer noch in kleinen Sippen und Dorfgemeintschaften. Als wir noch in Hilfsgemeintschaften wohnten. Uns also heute noch in Zeiten von Megacities aus dem Bauchgefühl heraus als Gruppenmitglieder wahrnehmen, beispielsweise wenn jemand (fremdes) Hilfe benötigt. Näher beleuchtet wird das Ganze durch Verhaltensforschung, evolutionswissenschaftlich und philosophisch. Hier die Sendung vom 11.09. in der ZDF-Mediathek.

Sonntag, 11. September 2011

9/11 - Zehn Jahre danach

Heute ist der 11. September 2011. Vor genau zehn Jahren fanden die Terroranschläge auf die USA statt. Ich dachte mir, ich schreib mal meine Geschichte dazu auf, so wie ich den Tag und die Zeit danach wahrgenommen habe.

In der Zeit war ich achtzehn Jahre, in der Bundeswehr bei den Heeresfliegern und machte gerade nach der Allgemeinen Grundausbildung meine Sicherungs- und Wachausbildung. Wir befanden uns gerade irgendwo in Celle-Scheuen auf ´ner Übung und gingen nachmittags oder abends zurück ins Biwak, also in unser (Zelt-)Lager, als unser Feldwebel etwas vor versammelter Mannschaft ankündigen wollte. Wir versammelten uns im großen Halbkreis und warteten. Der Gesichtsausdruck des Feldwebels verriet nichts Gutes. Irgendwie kam uns dass schon schräg vor, was für Gesichter alle Ausbilder dort auf einmal machten. Der Feldwebel erzählte uns, dass das World Trade Center mit Jumbo-Jets angegriffen wurde. Auch sei das Pentagon schwer beschädigt worden. Ich dachte nur was soll´n das bitte für ein Briefing für ein Übungsszenario sein. Wer denkt sich denn sowas aus, lächerlich, wir unrealistisch dachte ich mir. Es gab schon in der Grundausbildung einige merkwürdig erdachten Übungsszenarien ala Rotland greift an, aber das. Wir wollten das nicht glauben, denn das hörte sich einfach zu dämlich an. Wir lachten und flaxten ein wenig und der Feldwebel meinte dass ist wirklich passiert, er hätte es auch erst kürzlich erfahren. Ich dachte mir nur, was ist dass denn bitte für ein Szenario, na ja, Jumbo-Jets, sollen wohl ein Flugabwehr-MG oder eine FK 20 aufstellen oder sowas, ging mir durch den Kopf. Aber er beharrte und meint es ging überall durch die Nachrichten. Wir waren auf dem Truppenübungsplatz von allen Medien abgeschnitten, selbst unsere Fahrzeuge hatten kein Autoradio. Nur ein selbsgebautes Holzbox-Radio in einem der VW-Busse mit einer seperaten Autobatterie dümpelte irgendwo bei uns rum, war uns Rotärschen aber nicht zugänglich. Der Feldwebel meinte er würde morgen früh die Bildzeitung bei uns im Biwak aushängen, damit wir es sehen.

Der Feldwebel fragte ob irgendwer von uns Familienmitglieder, Partnerin, Freunde oder Bekannte hat, die sich zu der Zeit als Touristen in New York City am World Trade Center aufhalten. Diejenigen könnten mit in die Kaserne fahren und telefonieren, ob es denen gut geht. Was ich völlig daneben fand, war dass dies einige als Vorwand nahmen, um in der Kaserne telefonieren zu können, einer z.B. log seine Freundin wäre dort.

Die Nacht kam und es regnete stark. Ich hatte das Pech als Einziger in einer halben Zeltbahn zu schlafen, da wir eine ungerade Anzahl waren; jeder Soldat hat eine halbe Zeltbahn und man braucht logischerweise zwei um ein ganzes Zelt aufzustellen. Also regnete es bei mir rein ohne Ende und als ich aufstand, war ich klitschnass. Ich konnte den gesamten Schlafsack auswringen und kühl war es auch die Nacht über gewesen, es ging mir also nicht so pralle und fragte ob ich zum Arzt kann, was mich glücklicherweise auch vom Rückmarsch befreite. Dann sahen wir die Zeitung und konnten es nicht glauben, dass die USA tatsächlich angegriffen wurde, und dann auch noch so. Von welchem Feind? Wer ist denn so irre die USA anzugreifen? dachte ich mir.

Wir brachen dann unser Lager ab. Ich schnappte meinen Kram und wurde mit einigen wenigen Kranken in die Kaserne gefahren, der Rest marschierte zurück. Andere machten schon vorher krank, waren demnach wenige die liefen. Jedenfalls, als wir zum Kasernentor fuhren, bemerkte ich, dass alles mit Sandsäcken verbarrikadiert wurde. Der Torposten Splitterschutzweste und Helm trug, was wir so nicht kannten. Dass was mich aber am meisten irritierte, war ein Schützenpanzer Marder, samt sichernden Panzergrenadieren hinter dem Tor. Ein zweiter Schützenpanzer sicherte den Flight, unseren Flugplatz für die Bo 105 PAH 1A1 Panzerabwehrhubschrauber. Ich muss dazu sagen, dass wir eine reine Heeresfliegerkaserne waren (hatten zwar eine kleine Luftwaffenfahrschule bei uns, aber na ja) und dies ein befremdliches Bild bot. Es stellte sich heraus, dass zum ersten Mal in der NATO der kollektive Verteidigungsfall ausgelöst wurde. Es brach also helle Aufregung los und keiner wusste wo der Feind ist, was noch kommt und was so recht zu tun ist. Ich dachte der Dritte Weltkrieg fängt an und nun bin ich auch noch fertig an der Waffe ausgebildet worden. Mehr oder weniger Combat Ready, wie es so schön heißt. Nun ja, der Fall blieb aus. Aber man hielt das alles erst für den Anfang.

Später traf ich einen Hauptgefreiten, der bei uns im Tower am Flight unter Anderem als Fluglotse arbeitete. Er war richtig schlecht drauf und ich fragte was los sei und er meinte wütend dass US-amerikanische Apache-Kampfhubschrauber auf der Durchreise bei uns landeten. Nun das war ja nichts ungewöhnliches, ich sah bei uns auch schon einmal niederländische Apaches von der Luchtmacht. Die Amerikaner meinten jedoch zum Tower, dass wenn wir Deutschen uns in unser eigenen Kaserne(!) den Hubschraubern nähern würden, sie das Feuer eröffnen würden, da sie Angst vor weiteren Anschlägen hatten. Dementsprechend gedrückt war unsere Stimmung. Dies lief zwar nur ganz am Rande ab, dennoch brachte dies uns gerade mit der NATO-Partnerschaft zum nachdenken, nach aller Solidarität. Zwischendurch fielen mir auch wieder zwei US-amerikanische Sergeants ein, die kurz vor den Terroranschlägen unsere Ausbildung und Waffen besichtigten, dass sie zurück in die Staaten gerufen wurden wegen 9/11, wie die sich fühlen und was die gedacht haben müssen.

Später wurde dann immer klarer wer genau dahinter steckt, und was das mit den Anschlägen auf sich hatte. Da fielen mir wieder Fernsehnachrichten wie die von 1998 ein, in der die Al Kaida in Tansania einen Bombenanschlag auf die US-amerikanische Botschaft in Daressalam verübte (Terroranschläge auf die Botschaften der Vereinigten Staaten in Daressalam und Nairobi), oder der Anschlag auf die USS Cole, einen US-amerikanischen Zerstörer im Hafen von Aden im Jemen 2000. Auch gab es bereits 1993 einen Anschlag auf das World Trade Center. Also neu war das mit den Terroranschlägen nicht, nur die Ausmaße der Vernichtung und die Aufmerksamkeit der Welt daran waren nun viel gewaltiger. Dass sie bis heute noch eine große Paranoia hervorufen, ist gerade bei den Amerikanern verständlich, denn sie wurden auf eigenen Boden angegriffen. Aber es wurde im Namen der Terrorabwehr und Bekämpfung so viel Scheiss verabschiedet, dass ist nicht mehr schön und durchaus fragwürdig.

Als 2003 auf einmal die Rede davon war den Irak anzugreifen, dachte ich mir, dass sich das ganze im Nachhinein so anhörte wie der inszenierte Überfall auf den Sender Gleiwitz im Jahre 1939. Dabei verkleideten sich SS-Soldaten als polnische Grenzer und inszenierten einen Grenzüberfall auf das Deutsche Reich. So hatte Hitler einen Vorwand in Polen einzumarschieren. Heute würde man False Flag Operation dazu sagen, also einen Angriff unter Falscher Flagge. Die Amerikaner hatten ja bereits in anderen Kriegen sehr dubiose Kriegseintrittsgründe; wie beispielweise den Tonkin-Zwischenfall im Vietnamkrieg. Aber all den Verschwörungstheorien zum Trotz, denke ich dass es letztlich ist, wie es sich zugetragen hat. Aber was bewegt so viele Menschen an der ganzen Geschichte dermaßen zu zweifeln? Es liegt einfach daran, dass keiner mehr seiner Regierung und den Politikern traut. Und das nicht ohne Grund.

Sonntag, 3. Juli 2011

03.07.2001


Heute ist´s genau 10 Jahre her, dass ich zur Bundeswehr ging. Mann, wie die Zeit verfliegt...

Montag, 13. Juni 2011

Quo Vadis: Schlachten, die Geschichte machten


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Hier die Doku Schlachten, die Geschichte machten aus der Reihe Quo Vadis von 1997. Behandelt wird dabei die Schlacht von Crécy (1346), der Untergang der Spanischen Armada (1588) sowie die Schlacht von Waterloo (1815) und die Folgen auf das Machtgefüge. Als ich die Folge 1997 sah, war das für mich der Punkt dass solche Dokus hochinteressant für mich wurden, denn ältere Formate setzten meist gar keine Schauspieler bzw. Komparsen ein, um Situationen oder Schlachten (einigermaßen) historisch korrekt nachzustellen, was ja heute gang und gebe ist. Auch schön dass dafür der Sprecher Rolf Schult ausgewählt wurde, der ja in den ersten drei Staffeln von Star Trek: The next Generation der Synchronsprecher von Captain Picard, also Patrick Stewart, ist. Ich habe damals kurz nachdem ich die Doku sah, in einer Buchhandlung das Begleitbuch Quo Vadis: Schicksalsstunden der Menschheit von Hans-Christian Huf gesehen und gekauft. ^^

Montag, 30. Mai 2011

Samstag, 28. Mai 2011

Mit 1000 Tacken um die Welt



Schönes Ding, eine Weltreise mit einem Budget von 1000,- Euro. Leider ist dies kein ausführlicher Reisebericht, sondern nur eine hektische Tour von A nach B, um die Weltreise innerhalb von 40 Tagen zu schaffen. Leider bleibt nie genug Zeit über um sich die Sehenswürdigkeiten, Land und Leute ausführlicher anzuschauen. Auch geht Südamerika als Kontinent leer aus, weil er hier mal einfach mit Nordamerika als einer gezählt wird, was man ja theoretisch mit Asien und Europa als Eurasien auch hätte machen müssen wenn es schon so ist, aber sei es drum. Sehr schön finde ich den Teil indem er im australischen Regenwald bei Adi Dunlop verweilt. Da bekommt man doch glatt wieder Fernweh.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Datenkrake Facebook


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Nun, ich bin seit einger Zeit auch wieder bei Facebook angemeldet, damit mich alte Bekannte usw. wiederfinden können. Dass Facebook es mit dem Datenschutz nicht allzu genau nimmt ist ja eine bekannte Tatsache, aber ich denke mal hier sind noch Infos drin die man noch nicht wusste.

Freitag, 13. Mai 2011

Light & Magic


(Direktlink, via Nerdcore)

In Fort Worth in Texas hat es am Dienstag Blitzeinschläge in die dortigen Transformatoren gegeben, die es dann nach und nach zerissen hat. Ein wunderschönes Spektakel. Könnte glatt aus Krieg der Welten sein.

Sonntag, 8. Mai 2011

13. Highland Gathering in Peine





Ich wollte diesen Samstag eigentlich zu einem Oldtimertreffen in Equord und war total enttäuscht was die dort boten; einen kleinen Minihof in dem nur ein paar Autos standen und dafür sollte man auch noch 2 Euro Eintritt zahlen, nein danke. Dann fiel mir ein, dass in meiner Heimatstadt über das Wochenende das Highland Gathering stattfindet und bin hin. Es ist schon das dreizehnte und ich wollte nie hingehen, weil ich das alles für einen billigen Abklatsch der schottischen Originale hielt. Ich war nämlich 1999 in Schottland und wohnte den Highland Games des Mcpherson Clans bei. Nun ja, was soll ich sagen, es war genial. Das Wetter spielte mit, man hörte Dudelsäcke und Trommeln und man traf alle möglichen Leute wieder. Es war doch noch ein voller Erfolg und werde wohl auch wieder nächstes Jahr dorthin gehen. Wer möchte kann sich das heute noch bis 18 Uhr im Stadtpark in Peine geben.

Dienstag, 3. Mai 2011

Sledge Hammer!


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Gestern habe ich die US-amerikanische Krimi-/Comedyserie Sledge Hammer! wieder für mich entdeckt. Ich kannte sie noch aus alten Tagen (um 1995/96), habe sie aber ewig nicht mehr gesehen, wusste aber noch dass sie gut war. Also zog ich mir gestern die ersten Folgen noch einmal auf YouTube rein und war total begeistert. Die Serie ist aus den späten Achtzigern und immer noch sehenswert wie ich finde. Sie ist einfach der Hammer! ^^

Hier ein paar Infos zur Serie auf Wikipedia.de.

Montag, 2. Mai 2011

Osama bin Laden ist tot


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US-Präsident Barack Obama gab bekannt, dass Osama bin Laden von einer Einheit Navy SEALs des United States Joint Special Operations Command in Abbottabad, Pakistan getötet wurde. Ein Gebäudekomplex in dem er sich befand wurde monatelang observiert und gestern Nacht von einer kleinen Spezialeinheit erfolgreich angegriffen. Osamas Leiche nahmen sie mit sich. Ein DNA-Abgleich wurde gemacht und bestätigte dass es sich um bin Laden handelt. Er erhielt eine Seebestattung an einem geheimen Standort.

Fazit: Mission accomplished? No way, aber der Caput Draconis wurde abgeschlagen.

Hier die Pressemitteilung des Weißen Hauses.

UND ES GEHT WEITER:

Gemischte Gefühle nach bin Ladens Tod


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Wie wurde bin Laden zum "Feind Nummer 1"?


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Reaktionen auf Tod Osama Bin Ladens



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Bin-Laden-Foto ist eine Fälschung



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Barack Obama: "Gerechtigkeit ist geschehen"


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Bin Laden-Nachricht ohne Belege


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Mittwoch, 27. April 2011

Oliver Kalkofe bei Fast Forward 2001

In diesem schönen Netzfundstück ist Oliver Kalkofe bei Charlotte Roche in der Sendung Fast Forward auf Viva Zwei (dem 2002 leider abgesetzten, aber dennoch besten Musiksender der Welt) im Jahr 2001 zu Gast. Dabei erörtert er unter Anderem warum bei uns in der Glotze nur noch Scheisse läuft.


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